samedi 3 janvier 2015

seltsame "Eigenheiten" der Microsoft Office 365 Lizenzierung

Wir haben in unserer Familie schon das 2. Jahr eine Office 365 Home Premium Lizenz ( mit jeweils 1 Jahr Laufzeit ) , die ich als "Familien-Administrator" verwalte.

Durch den erforderlichen Austausch des Laptops meiner Tochter habe ich dafür nun auch eine "Basis-Software" Austattung in Form eines Microsoft / Kaspersky "Personal Starter Packs" bestehend aus Kaspersky Internet Security 2015 und Microsoft Office 365 Personal beschafft.



Beim Versuch Microsoft Office 365 Personal zu installieren, habe ich meine "blauen Wunder" erlebt :

Wie auch bei Office 365 Home Premium, ist in dem gekauften Paket lediglich eine Produktkey enthalten, mit dem die Office Produkte vom Portal www.office.com/setup heruntergeladen werden können und nachher (aber nur über Internet) aktiviert werden können.

Also habe ich die Seite www.office.com/setup aufgerufen, dort den Produktkey meines neuen Microsoft Office 365 Personal - Pakets eingegeben und mich dann mit dem gleichen Microsoft-Account angemeldet, den ich auch für die Installation von Office 365 Home Premium verwendet hatte.



Und hier kam dann die Überraschung : Die Microsoft Lizenzverwaltung hat erkannt, dass ich unter diesem MS-Account bereits ein noch nicht abgelaufenes Paket Office 365 Home Premium mit 5 Installationen aktiviert habe und mir unverständlicher Weise gemeldet, dass ich im Falle der Installation der weiteren Lizenz für Microsoft Office 365 Personal die ( noch nicht abgelaufene Lizenz ! ) der 5 bestehenden Installationen von Office 365 Home Premium verlieren würde und hat mir - Gott sei Dank - hier gestattet, die Installation (bzw den Download) von Microsoft Office 365 Personal abzubrechen.

Den Download bzw. die Installation hat dann meine Tochter mit einem eigenen (neu angelegten) MS-Account durchgeführt.

Ein Problem ist aber derzeit noch offen : Dieses installierte - und derzeit auch funktionsfähige - Microsoft Office 365 Personal lässt sich nicht aktivieren; Es kommt dann immer eine Fehlermeldung mit dem Hinweis es später nochmals zu versuchen.

Wenn das innerhalb von 30 Tagen nicht gelingen sollte, so befürchte ich derzeit dann die Funktionsfähigkeit dieses Microsoft Office 365 Personal - Paketes wieder zu verlieren - bin schon neugierig, was dann wirklich passiert.



Nur die Lizenzpolititk von Microsoft verstehe ich überhaupt nicht: Denen könnte es doch vollkommen egal sein, wie viele Lizenzen ein einzelner User kauft und aktiviert, solange dieser sich an die Lizenzbedingungen ( Anzahl der Installationen, zulässige User) hält und die Lizenzen auch über reguläre Vertriebskanäle bezieht. Oder verkauft hier etwa Saturn bzw. Kaspersky allenfalls gar keine MS-Originallizenzen ?

Auch scheint es Microsoft nicht zu kümmern, dass es Administratoren ( bzw. Verwalter von Lizenzen für andere Endbenutzer ) nicht nur im Firmenbereich, sondern auch im Privatbereich gibt.

Und ich habe von Microsoft noch nie gehört, dass es dort für Privatanwender beim Erwerb von Einzellizenzen im Detaillhandel Lizenzkontingente bzw. unzulässige Lizenzkombinationen bei bestimmten Produkten geben könnte.

Oder will Microsoft mit dieser Vorgangsweise nur die genaue Anzahl der tatsächlichen Benutzer der jeweiliegn Produkte erfassen ? Denn falls auch im Privatbereich öfter Haushalts- oder Familien-Administratoren anzutreffen wären, könnte aus der Anzahl der durch diese Administratoren durchgeführten Installationen und Freischaltungen nicht wirklich auf die Anzahl der tatsächlichen Endnutzer der jeweiligem Produkte geschlossen werden.

Diese Informationen über die tasächliche Anzahl der Endbenutzer wäre jedenfalls aber auch ohne Deaktivierung bereits gekaufter und noch gültiger Lizenzen zu erhalten.



Habt Ihr vielleicht auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Erklärung für dieses eigenartige Verhalten ?





seltsame "Eigenheiten" der Microsoft Office 365 Lizenzierung

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