Guten Tag liebes Forum,
ich habe den Anonymchen-Account gewählt, weil ich nicht weiter weiß und einen Rat oder ein aufbauendes Wort brauche, zeitgleich aber große Angst habe, dass mein Chef oder Kollegen das Thema in die Hände fallen könnte und ich enormen beruflichen Schaden daraus erhalten könnte.
Ich habe schon seit einiger Zeit einen starken Kinderwunsch, den passenden Mann, gute Finanzen und familiären Rückhalt. Aus Vernunftsgründen schiebe und schiebe ich diesen Kinderwunsch jedoch vor mir her und mal ist es einigermaßen aushaltbar, mal zerreisst es mich innerlich. Letzteres ist deutlich häufiger. :-P
Jetzt habe ich erst kürzlich einen tollen Job bekommen. Trotz Berufsänfanger ist es direkt eine Unbefristung und die Kollegen sind toll, der Chef ist super, die Arbeitsbedingungen und das was Ende des Monats herauskommt sind ebenfalls toll. Kurzum, ich bin total happy und will das alles auch wirklich nicht aufs Spiel setzen.
Nur kollidiert dies leider massiv mit meinem Kinderwunsch. Ich bin Ende 20 und so naiv sich das auch anhört: ich mag einfach nichtmehr warten! Ich kann nicht mehr... Sobald ich das Wort Baby auch nur höre, wächst meine Körbchengröße aufs Doppelte!
Doch ich habe unendlich Angst meinen Chef zu enttäuschen und die tollen Arbeitsbedingungen zu gefährden. Wer ist schon begeistert, wenn eine Arbeitnehmerin in der Probezeit eine Schwangerschaft verkündet? Bzw. würde es es wirklich besser machen, wenn ich direkt nach der Probezeit schwanger werden würde?
Am besten wäre es vermutlich, ich würde erst eine Weile in meinem Beruf arbeiten- nicht zuletzt, damit das Elterngeld etwas besser ausfällt. Nur wie lange ist "eine Weile"? Und wie gehe ich damit um? Ich merke ja jetzt schon, dass wir immer fahrlässiger werden und ich mir fast schon wünsche, ein Unfall würde mir diese Entscheidung abnehmen.
Ich rätsel und überlege, wie ich meinem Chef eine Schwangerschaft beichten kann und wie ich ihm dennoch zeige, dass ich bemüht bin ihn nicht zu schädigen. Bzw. tue ich das überhaupt? Welchen Schaden erhält ein Arbeitgeber denn durch eine Schwangerschaft, ausser dem Wegfallen einer Arbeitskraft? Ich dachte daran direkt anzubieten Urlaubs- und Notfallvertretungen zu machen, sofern mein Kind das zulässt und ich Betreuungsmöglichkeiten habe, zudem könnte ich mir durchaus vorstellen schon recht zügig stundenweise wieder arbeiten zu gehen um den Fuss in der Tür zu behalten. Aber ist das überhaupt realistisch? Ist das gut/ sinnvoll oder schlecht?
Die Entscheidung kann uns keiner Abnehmen, aber ein Rat oder ein nettes (gern auch kritisches Wort) würde mir sehr helfen.
Danke von der kleinen Cleo :)
ich habe den Anonymchen-Account gewählt, weil ich nicht weiter weiß und einen Rat oder ein aufbauendes Wort brauche, zeitgleich aber große Angst habe, dass mein Chef oder Kollegen das Thema in die Hände fallen könnte und ich enormen beruflichen Schaden daraus erhalten könnte.
Ich habe schon seit einiger Zeit einen starken Kinderwunsch, den passenden Mann, gute Finanzen und familiären Rückhalt. Aus Vernunftsgründen schiebe und schiebe ich diesen Kinderwunsch jedoch vor mir her und mal ist es einigermaßen aushaltbar, mal zerreisst es mich innerlich. Letzteres ist deutlich häufiger. :-P
Jetzt habe ich erst kürzlich einen tollen Job bekommen. Trotz Berufsänfanger ist es direkt eine Unbefristung und die Kollegen sind toll, der Chef ist super, die Arbeitsbedingungen und das was Ende des Monats herauskommt sind ebenfalls toll. Kurzum, ich bin total happy und will das alles auch wirklich nicht aufs Spiel setzen.
Nur kollidiert dies leider massiv mit meinem Kinderwunsch. Ich bin Ende 20 und so naiv sich das auch anhört: ich mag einfach nichtmehr warten! Ich kann nicht mehr... Sobald ich das Wort Baby auch nur höre, wächst meine Körbchengröße aufs Doppelte!
Doch ich habe unendlich Angst meinen Chef zu enttäuschen und die tollen Arbeitsbedingungen zu gefährden. Wer ist schon begeistert, wenn eine Arbeitnehmerin in der Probezeit eine Schwangerschaft verkündet? Bzw. würde es es wirklich besser machen, wenn ich direkt nach der Probezeit schwanger werden würde?
Am besten wäre es vermutlich, ich würde erst eine Weile in meinem Beruf arbeiten- nicht zuletzt, damit das Elterngeld etwas besser ausfällt. Nur wie lange ist "eine Weile"? Und wie gehe ich damit um? Ich merke ja jetzt schon, dass wir immer fahrlässiger werden und ich mir fast schon wünsche, ein Unfall würde mir diese Entscheidung abnehmen.
Ich rätsel und überlege, wie ich meinem Chef eine Schwangerschaft beichten kann und wie ich ihm dennoch zeige, dass ich bemüht bin ihn nicht zu schädigen. Bzw. tue ich das überhaupt? Welchen Schaden erhält ein Arbeitgeber denn durch eine Schwangerschaft, ausser dem Wegfallen einer Arbeitskraft? Ich dachte daran direkt anzubieten Urlaubs- und Notfallvertretungen zu machen, sofern mein Kind das zulässt und ich Betreuungsmöglichkeiten habe, zudem könnte ich mir durchaus vorstellen schon recht zügig stundenweise wieder arbeiten zu gehen um den Fuss in der Tür zu behalten. Aber ist das überhaupt realistisch? Ist das gut/ sinnvoll oder schlecht?
Die Entscheidung kann uns keiner Abnehmen, aber ein Rat oder ein nettes (gern auch kritisches Wort) würde mir sehr helfen.
Danke von der kleinen Cleo :)
Starker Kinderwunsch und die Sache mit dem Chef
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