http://ift.tt/1sAHOxu
Wie Kim Chang Yong, Chef des dortigen Forschungszentrums (Samsung) gegenüber Bloomberg erklärt, habe man "die Hürden zur Kommerzialisierung der 60-GHz-Wi-Fi-Technologie" erfolgreich genommen.
Sie soll es ermöglichen, beispielsweise einen ein GB großen Film binnen drei Sekunden von einem Rechner an den anderen zu übertragen. Rechnerisch ergibt sich daraus eine Bandbreite von über 2,8 Gigabit pro Sekunde, was in etwa dem zehnfachen des heute flächendeckend etablierten 802.11n-Standards entspricht, dessen theoretisches Übertragungslimit ohne dem Einsatz multipler Antennen bei 300 Megabit pro Sekunde liegt.
Ein Problem der 60-GHz-Frequenz ist die aufgrund der Wellenlänge geringere Reichweite im Vergleich zum gebräuchlichen 2,4 GHz und 5 GHz-Spektrum.
Wieder einer dieser PR-Berichte aus Entwicklungslabors - praktisch aber für Normalverbraucher vollkommen irrelevant.
Die meisten Internetnutzer wären schon froh, garantierte 100 MBit/s nutzen zu können.
Die Übertragungsraten zwischen 2 Harddisks (Disk to Disk) innerhalb eines Standard-PCs bwegen sich in der Größenordnung von ca. 50-100 MByte/s (< 1GBit/s), es gibt daher im Privatbereich (nur derzeit ?) gar keine Geräte, die derartig hohe Bitraten überhaupt liefern können bzw. benötigen.
Hinzu kommt, dass bei 60GHz praktisch Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger bestehen muß und selbst schon die Durchdringung von Trennwänden ein Problem werden kann.
Da ist es dann (bei unsymetrischen Bitraten für Sende/Empangsrichtung) für hohe und noch dazu nahezu abhörsichere Biraten fast "einfacher", gleich die LED-Raumbeleuchtung zu modulieren. Mit dieser Technik könnten auch einige hundert MBit Übertragungsrate erzielt werden - wie an anderer Stelle bereits einmal zu lesen war.
Zitat:
Wie Kim Chang Yong, Chef des dortigen Forschungszentrums (Samsung) gegenüber Bloomberg erklärt, habe man "die Hürden zur Kommerzialisierung der 60-GHz-Wi-Fi-Technologie" erfolgreich genommen.
Sie soll es ermöglichen, beispielsweise einen ein GB großen Film binnen drei Sekunden von einem Rechner an den anderen zu übertragen. Rechnerisch ergibt sich daraus eine Bandbreite von über 2,8 Gigabit pro Sekunde, was in etwa dem zehnfachen des heute flächendeckend etablierten 802.11n-Standards entspricht, dessen theoretisches Übertragungslimit ohne dem Einsatz multipler Antennen bei 300 Megabit pro Sekunde liegt.
Ein Problem der 60-GHz-Frequenz ist die aufgrund der Wellenlänge geringere Reichweite im Vergleich zum gebräuchlichen 2,4 GHz und 5 GHz-Spektrum.
Wieder einer dieser PR-Berichte aus Entwicklungslabors - praktisch aber für Normalverbraucher vollkommen irrelevant.
Die meisten Internetnutzer wären schon froh, garantierte 100 MBit/s nutzen zu können.
Die Übertragungsraten zwischen 2 Harddisks (Disk to Disk) innerhalb eines Standard-PCs bwegen sich in der Größenordnung von ca. 50-100 MByte/s (< 1GBit/s), es gibt daher im Privatbereich (nur derzeit ?) gar keine Geräte, die derartig hohe Bitraten überhaupt liefern können bzw. benötigen.
Hinzu kommt, dass bei 60GHz praktisch Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger bestehen muß und selbst schon die Durchdringung von Trennwänden ein Problem werden kann.
Da ist es dann (bei unsymetrischen Bitraten für Sende/Empangsrichtung) für hohe und noch dazu nahezu abhörsichere Biraten fast "einfacher", gleich die LED-Raumbeleuchtung zu modulieren. Mit dieser Technik könnten auch einige hundert MBit Übertragungsrate erzielt werden - wie an anderer Stelle bereits einmal zu lesen war.
Ein GB in drei Sekunden: Samsung arbeitet an schnellerem WLAN
Aucun commentaire:
Enregistrer un commentaire