Heute beginne ich auch mal mit meinem Geburtsbericht.
Ich warne nur vorher schonmal, dass ich es so gut es geht erzähle, wie ich es empfunden habe und es war nicht immer einfach. Aber das Ergebnis lohnt sich wirklich und die Qualen sind schnell vergessen. ;)
Die Tage vor der Geburt
Die letzten Tage waren also angebrochen. Und es tat sich so gar nichts Eine Woche vor VET war ich beim FA und eigentlich war nichts besonderes zu vermelden. Ich dachte zu dem Zeitpunkt noch, dass ich ewig schwanger sein werde
Damit die Zeit schneller verging bin ich viel spazieren gegangen, 2 Stunden täglich und auch sonst habe ich noch viel gemacht. Ich wollte mich einfach ablenken.
Dann kam der 6.10., der Geburtstag meiner Mama, es war wie immer alles ruhig. Wir waren zum Abendessen eingeladen und sind vorm essen noch eine große Runde mit den Hunden gegangen. Dabei zog es immer wieder total unangenehm im Unterleib. Ich dachte zuerst an Darmschmerzen, weil ich in der SS oft Verdauungsprobleme hatte. Mein Mann war da schon skeptischer. ;)
Ich dachte jedenfalls nicht viel darüber nach und nahm mir vor wieder mehr Vollkorn zu essen. Zuhause fand ich dann nur schlecht in den Schlaf. Bin immer wieder durch Schmerzen aufgewacht und dauernd auf Klo gerannt ohne das ich wirklich musste. Dementsprechend unausgeschlafen war ich auch am nächsten Tag. Hätte ich gewusst was mich noch erwartet, hätte ich versucht noch etwas mehr zu schlafen
Es war also der 7.10.. Es zog immer wieder im UL. An Wehen glaubte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, obwohl mein Mann mich hartnäckig davon zu überzeugen versuchte. Ich fragte im Forum nach, ob es wohl Wehen sein, aber darauf wusste auch keiner eine richtige Antwort. Es fühlt sich ja auch bei jedem anders an. :ka: Und da die Schmerzen nur ab und an kamen machte ich einfach weiter wie bisher. Abends merkte ich aber sehr wohl, dass es mehr wurde. Aber noch relativ unregelmäßig. Ich schmiss den Wehenzähler an und da war von 5-15 Minuten alles dabei. Also blieb ich entspannt. Zwischenzeitlich ging etwas Schleim ab. Als es regelmäßiger wurde (so gegen 22 Uhr) meinte mein Mann doch so langsam mal losgehen zu wollen. Aber ich war noch immer sehr entspannt, erst bei 5 Minutenabständen wollte ich losgehen. War ich mir doch bewusst, dass es bei der ersten Geburt länger dauert.
Tja, und da waren sie Abstände von 4-5 Minuten. Na gut, dann gehen wir wohl mal los. Ich kam mir aber doch etwas doof vor und war der festen Überzeugung, dass sie mich wieder nach hause schicken werden. Ich merkte die Wehen wie sehr starke Regelschmerzen (obwohl ich so starke Regelschmerzen nie hatte) und war mir einfach sicher, dass beim Schmerzpenum noch einiges ging.
Ich veratmete kaum hörbar und ruhig jede Wehe. Mein Mann nannte mich schon tapfer weil ich so leise war, aber das sollte sich noch ändern. ;)
Das war es also, nun machten wir uns um Mitternacht zu Fuß die 15 Minuten auf den Weg ins KH. Ich war jedenfalls froh, dass es so spät war und keiner unterwegs war. Schon ein komisches Gefühl irgendwie gleich ins KH zu gehen...
Ich warne nur vorher schonmal, dass ich es so gut es geht erzähle, wie ich es empfunden habe und es war nicht immer einfach. Aber das Ergebnis lohnt sich wirklich und die Qualen sind schnell vergessen. ;)
Die Tage vor der Geburt
Die letzten Tage waren also angebrochen. Und es tat sich so gar nichts Eine Woche vor VET war ich beim FA und eigentlich war nichts besonderes zu vermelden. Ich dachte zu dem Zeitpunkt noch, dass ich ewig schwanger sein werde
Damit die Zeit schneller verging bin ich viel spazieren gegangen, 2 Stunden täglich und auch sonst habe ich noch viel gemacht. Ich wollte mich einfach ablenken.
Dann kam der 6.10., der Geburtstag meiner Mama, es war wie immer alles ruhig. Wir waren zum Abendessen eingeladen und sind vorm essen noch eine große Runde mit den Hunden gegangen. Dabei zog es immer wieder total unangenehm im Unterleib. Ich dachte zuerst an Darmschmerzen, weil ich in der SS oft Verdauungsprobleme hatte. Mein Mann war da schon skeptischer. ;)
Ich dachte jedenfalls nicht viel darüber nach und nahm mir vor wieder mehr Vollkorn zu essen. Zuhause fand ich dann nur schlecht in den Schlaf. Bin immer wieder durch Schmerzen aufgewacht und dauernd auf Klo gerannt ohne das ich wirklich musste. Dementsprechend unausgeschlafen war ich auch am nächsten Tag. Hätte ich gewusst was mich noch erwartet, hätte ich versucht noch etwas mehr zu schlafen
Es war also der 7.10.. Es zog immer wieder im UL. An Wehen glaubte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, obwohl mein Mann mich hartnäckig davon zu überzeugen versuchte. Ich fragte im Forum nach, ob es wohl Wehen sein, aber darauf wusste auch keiner eine richtige Antwort. Es fühlt sich ja auch bei jedem anders an. :ka: Und da die Schmerzen nur ab und an kamen machte ich einfach weiter wie bisher. Abends merkte ich aber sehr wohl, dass es mehr wurde. Aber noch relativ unregelmäßig. Ich schmiss den Wehenzähler an und da war von 5-15 Minuten alles dabei. Also blieb ich entspannt. Zwischenzeitlich ging etwas Schleim ab. Als es regelmäßiger wurde (so gegen 22 Uhr) meinte mein Mann doch so langsam mal losgehen zu wollen. Aber ich war noch immer sehr entspannt, erst bei 5 Minutenabständen wollte ich losgehen. War ich mir doch bewusst, dass es bei der ersten Geburt länger dauert.
Tja, und da waren sie Abstände von 4-5 Minuten. Na gut, dann gehen wir wohl mal los. Ich kam mir aber doch etwas doof vor und war der festen Überzeugung, dass sie mich wieder nach hause schicken werden. Ich merkte die Wehen wie sehr starke Regelschmerzen (obwohl ich so starke Regelschmerzen nie hatte) und war mir einfach sicher, dass beim Schmerzpenum noch einiges ging.
Ich veratmete kaum hörbar und ruhig jede Wehe. Mein Mann nannte mich schon tapfer weil ich so leise war, aber das sollte sich noch ändern. ;)
Das war es also, nun machten wir uns um Mitternacht zu Fuß die 15 Minuten auf den Weg ins KH. Ich war jedenfalls froh, dass es so spät war und keiner unterwegs war. Schon ein komisches Gefühl irgendwie gleich ins KH zu gehen...
Wenn Ü-Eier schlüpfen...
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