Meine Verzweiflung ist ziemlich groß, daher schreibe ich hier mal. Vielleicht ist die eine oder andere Mitleserin dabei, die ein paar Gedanken, Tipps, Ratschläge oder ähnliches für mich hat.
Vor 2 Wochen hatte ich meine Ausschabung nach Missed Abortion (festgestellt bei 13+0, Kleines war aber schon länger tot). Demenstprechend viel "Material" musste bei der AS entfernt werden. Letzte Woche bei der Kontrolle bei meiner FÄ kam dann der Schock: Noch zu hoher hcg-Wert und noch Gewebereste in der Gebärmutter. Habe dann Cytotec (2x2 Tabletten) nach Hause mitbekommen. Das einzige, was die Tabletten ausgelöst haben, waren schlimmste Magenkrämpfe und sonst nichts.
Morgen habe ich wieder Kontrolltermin und bereits jetzt erahne ich, was meine FÄ sagen wird: "Tut mir leid, Sie müssen noch einmal zur AS."
Das ist jedoch aus verschiedenen Gründen das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann. Ich weiß nicht, wie ich einen erneuten Eingriff durchstehen soll (der erste hat psychische Spuren hinterlassen, um es mal untertrieben zu formulieren). Außerdem habe ich Angst, dass dann die Gebärmutterwand verletzt wird, was ja beim ersten Eingriff vermieden werden sollte und daher nicht alles entfernt wurde. Und ich befürchte, dass dann eine noch längere Zwangspause bis zum nächsten Hibbelstart aufgezwungen wird (die Gebärmutter braucht Zeit zum Erholen, blabla).
War irgendjemand schon mal in dieser Situation? Gibt es noch andere Alternativen/Medikamente, die ihr bekommen habt? Ich denke halt, dass ich dieses Cytotec einfach nicht vertrage und mein Körper einfach nicht die Chance hatte, entsprechend zu reagieren. Ich weiß aber genau, dass meine FÄ mir sagen wird, es gäbe keine andere Alternative...
Sorry, ist lange geworden, aber ich bin echt am Verzweifeln!
Vor 2 Wochen hatte ich meine Ausschabung nach Missed Abortion (festgestellt bei 13+0, Kleines war aber schon länger tot). Demenstprechend viel "Material" musste bei der AS entfernt werden. Letzte Woche bei der Kontrolle bei meiner FÄ kam dann der Schock: Noch zu hoher hcg-Wert und noch Gewebereste in der Gebärmutter. Habe dann Cytotec (2x2 Tabletten) nach Hause mitbekommen. Das einzige, was die Tabletten ausgelöst haben, waren schlimmste Magenkrämpfe und sonst nichts.
Morgen habe ich wieder Kontrolltermin und bereits jetzt erahne ich, was meine FÄ sagen wird: "Tut mir leid, Sie müssen noch einmal zur AS."
Das ist jedoch aus verschiedenen Gründen das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann. Ich weiß nicht, wie ich einen erneuten Eingriff durchstehen soll (der erste hat psychische Spuren hinterlassen, um es mal untertrieben zu formulieren). Außerdem habe ich Angst, dass dann die Gebärmutterwand verletzt wird, was ja beim ersten Eingriff vermieden werden sollte und daher nicht alles entfernt wurde. Und ich befürchte, dass dann eine noch längere Zwangspause bis zum nächsten Hibbelstart aufgezwungen wird (die Gebärmutter braucht Zeit zum Erholen, blabla).
War irgendjemand schon mal in dieser Situation? Gibt es noch andere Alternativen/Medikamente, die ihr bekommen habt? Ich denke halt, dass ich dieses Cytotec einfach nicht vertrage und mein Körper einfach nicht die Chance hatte, entsprechend zu reagieren. Ich weiß aber genau, dass meine FÄ mir sagen wird, es gäbe keine andere Alternative...
Sorry, ist lange geworden, aber ich bin echt am Verzweifeln!
Angst vor erneuter Ausschabung
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