mercredi 26 novembre 2014

Gibt es erlaubte Aufputschmittel in der Schwangerschaft

Hallo ihr Lieben,

unsere Hibbelzeit ist rum, ich habe vorgestern einen positiven Schwangerschaftstest gemacht *glücklich* =) =) =) =)

Beim Frauenarzt habe ich allerdings erst am 09.Dezember nen termin. Es hieß es gibt erst nach zwei Wochen einen, vorher sieht man es nichts auf dem Ultraschall.



Problem ist allerdings ich arbeite auf Schicht, und habe jetzt schon gewaltig mit Müdigkeit zu schenken.

Die beiden Spätschichten ( bis 21.40Uhr) habe ich gerade so noch geschaft.



Jetzt stehen mir aber insgesamt bis zum Termin noch 3 Spätschichten und 4 Nachtschichten bevor.

Ich habe die vorher schon nur doch Energie Drinks geschafft ( Ich mag keinen Kaffee).

Aber weiß nicht wie ich es jetzt schaffen soll.

Daher die Frage ob es irgendwas aufpuschendes gibt, dass man auch in der Schwangerschaft nehmen kann.

Hatte erst an Guarana gedacht, da es ja planzlich ist. Ist allerdings auch nicht erlaubt. =(





Gibt es erlaubte Aufputschmittel in der Schwangerschaft

UNO-Vollversammlung billigte neue Datenschutz-Resolution

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Zitat:




Der Menschenrechtsausschuss der UNO-Vollversammlung hat eine verschärfte Resolution zum Schutz der Privatsphäre im digitalen Zeitalter gebilligt. Der von Deutschland und Brasilien erarbeitete Text geht über eine Resolution vom Vorjahr hinaus und wurde am Dienstag in New York einstimmig angenommen. Die neue Version erwähnt ausdrücklich auch die Pflichten der Privatwirtschaft beim Datenschutz.




Zitat:




Nach dem Menschenrechtsausschuss muss noch das Plenum der Vollversammlung die Resolution absegnen, was aber als Formsache gilt. Anders als Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats sind die Entschließungen der Vollversammlung rechtlich nicht bindend.








UNO-Vollversammlung billigte neue Datenschutz-Resolution

Technikfolgen: Warum der Computer uns verblöden lässt

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Zitat:




Unsere wachsende Abhängigkeit von der Computerautomatisierung könnte uns jedoch einen hohen Preis abverlangen.

Beunruhigende Hinweise lassen darauf schließen, dass unsere eigene Intelligenz verkümmert, während wir uns mehr und mehr auf die künstliche Variante verlassen.

Statt uns höheren geistigen Weihen zuzuführen, scheint smarte Software uns nach unten zu nivellieren.



Erst die Arbeiter, dann die Experten

Bisher ist dieser Prozess langsam verlaufen.




Zitat:




Ein Fräsautomat zum Beispiel verwandelte einen Metallarbeiter nicht etwa in einen kreativeren Kunsthandwerker. Er wurde vielmehr auf das Drücken von Knöpfen reduziert.




Zitat:




Professor Bright kam zu dem Schluss, dass der alles überlagernde Effekt der Automatisierung darin bestand, die Arbeiter, wie Arbeitsmarktökonomen dies gern ausdrücken, zu "entfähigen" anstatt sie zu Höherem zu qualifizieren. "Die Lektion sollte sich immer klarer herauskristallisieren", schrieb er im Jahr 1966. "Hochkomplexe Ausrüstung" bedürfe keines "fähigen Bedienungspersonals. Die ‘Befähigung’ kann in die Maschine mit eingebaut werden."



Diese Lektion lernen wir heute noch einmal neu, in viel größerem Maßstab.




Zitat:




Als Ebbatson im Jahr 2007 in seiner Doktorarbeit an der Ingenieurshochschule der Cranfield University die Simulatorauswertung mit den tatsächlichen Flugdaten der Flugzeugführer verglich, stieß er auf eine enge Verbindung zwischen der Geschicklichkeit eines Piloten an den Kontrollhebeln und der Menge an Zeit, die er vor kurzem damit zugebracht hatte, Maschinen manuell zu steuern.

"Flugfähigkeiten verschlechtern sich recht schnell in Richtung der Randbereiche einer ‘tolerablen’ Leistung, wenn sie nicht relativ häufig praktiziert werden", schloss Ebbatson.

Doch heutzutage übernehmen Computer die meisten Flugmanöver zwischen Abheben und Landung.

"Häufige Praxis" ist also genau das, was den Piloten eben nicht mehr zu Teil wird.




Zitat:




Pilotenfehler im Zusammenhang mit der Automatisierung waren bei mehreren Flugkatastrophen der jüngeren Vergangenheit zum Tragen gekommen.




Zitat:




Die FAA drängt bei den Fluggesellschaften nun darauf, Piloten dazu zu veranlassen, mehr Zeit darauf zu verwenden, Flieger per Hand zu steuern.




Zitat:




Software-Schablonen führen zu Tunnelblick bei Medizinern



Trotzdem greift die Automatisierung ungebrochen weiter um sich. Mit der Zunahme elektronischer Patientendatensysteme greifen Ärzte immer öfter auf Software-Schablonen zurück, die sie dann durch die Untersuchung der Patienten führen.




Zitat:




Die Ärzte hatten den Eindruck, dass die Software ihr Verständnis für die Patienten verkümmern ließ und ihre "Fähigkeit, fundierte Entscheidungen zu Diagnose und Behandlung zu treffen", herabsetzte.





Originalartikel auf WallStreet Jounal Deutschland

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Technikfolgen: Warum der Computer uns verblöden lässt

mardi 25 novembre 2014

Jetzt kann ich doch nicht mehr wiederstehen.. :)

Hallo ihr lieben..

ja, der Titel sagt es ja schon.. ich bin schon ganz lang hier registriert und lese auch schon sehr lange hier mit.. und jetzt kann ich nicht mehr wiederstehen und möchte mich mal aus meinem Schneckenhaus trauen :)

Mein Mann und ich sind seit 51/2 Jahren zusammen und seit 1 1/2 Jahren verheiratet.. Und seit mitte letzten Jahres, also kurz nach der Hochzeit versuchen wir endlich, endlich unseren Traum vom Baby zu verwirklichen.. Leider hat es bisher nicht geklappt und wir befinden uns aufgrund ziemlich wiederspenstiger Follikel meinerseits und unglaublich faulen Spermien seinerseits gerade im 3. IUI Versuch..

So.. und jetzt gehe ich das erste mal auch ganz offziell und "geoutet" stöbern :)

Ich wünsche euch allen eine gute Nacht!

:D





Jetzt kann ich doch nicht mehr wiederstehen.. :)

DiTech-Abverkauf bis 26.11.






DiTech-Abverkauf bis 26.11.

Super-Handyakku soll binnen 30 Sekunden geladen sein

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Zitat:




Marktreife binnen der nächsten zwei Jahre, Entwicklungen im Bereich der Nanotechnologie – später Autobatterien im Fokus



Ein israelisches Start-Up namens "StoreDot" will einen spektakulären Durchbruch im Bereich der Akku-Technologien geschafft haben. Ein neuer Prototyp kann Mobiltelefone binnen 30 Sekunden mit genug Energie für einen ganzen Tag normalen Betriebs versorgen, so die Forscher. Sie nutzen dazu neueste Erkenntnisse aus dem Bereich der Nano-Technologie.



Für die Tagesladung eines Handies mögen die 30 Sekunden Ladedauer ja noch erreichbar sein, für E-Mobile mit hoher Leistung bzw. hoher Reichweite wohl eher nicht.



Unabhängig von der Technologie eines elektrischen Energiespeichers gilt immer für die elektrische Ladung im Energiespeicher die Formel



Q[As] = I[A] * t[s]



mit Q .. elektrische Ladung im Energeispeicher, in Amperesekunden

I .. Lade- bzw. Entladestrom, in Ampere

t .. Lade- bzw. Entladezeit zur vollständigen Aufladung bzw. Entladung des Energiespeichers mit der Ladung Q



Der Lade- (bzw. Entlade-) Strom ergibt sich (bei idealem Energiespeicher) zu I = Q/t.



Bei immer kleiner werdender Ladezeit steigt der erforderliche Ladestrom, um die Ladung Q in den Energiespeicher zu laden, sehr stark an.



Mit steigendem Ladestrom steigt auch der erforderliche Leitungs-Querschnitt (und das Gewicht) des Ladekabels und die Größe der erforderlichen Stecker.

Natürlich gibt es auch keine Ladestationen mit beliebig hoher Ladeleistung bzw. beliebig hohem Ladestrom.



Es wäre schon ein großer Fortschritt, wenn die Selbstentladung von Akkus beseitigt werden und die Anzahl der Lade/Entladevorgänge ohne Kapazitätsverlust wesentlich erhöht werden könnte.





Super-Handyakku soll binnen 30 Sekunden geladen sein

Warum es allen schadet, wenn einige ihre Gesundheitsdaten freiwillig preisgeben

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Zitat:




Letzte Woche hat die Generali-Versicherung angekündigt, jene Kunden, die ihr Gesundheitsverhalten freiwillig per App dokumentieren, mit günstigeren Tarifen, Gutscheinen und Geschenken belohnen zu wollen. Der Konzern betritt damit Neuland.




Zitat:




Wer jetzt einwendet, dass man beim fröhlichen Datensammeln ja nicht mitmachen muss, irrt: Wo der gläserne Kunde die Norm ist, riskiert Nachteile, wer sich dem Datensammeln entzieht.

Wer seinen Lebensstil nicht dokumentiert, gilt als unkalkulierbares Risiko. Wer sich nicht selbst bespitzelt, erweckt den Anschein, etwas zu verbergen. Er ist verdächtig.




Zitat:




Die Idee von Versicherungen war einmal, das Risiko des Einzelnen auf viele Menschen aufzuteilen. Passieren kann schließlich jedem etwas - unabhängig vom Verhalten. Künftig dürfte es darum gehen, das Risiko für den Versicherungskonzern zu minimieren - nicht mehr das des Kunden.





Zitat:




Nur etwa zehn Prozent unseres Erkrankungsrisiko werden durch unseren Lebensstil beeinflusst, den Rest erledigen soziale Faktoren wie Einkommen, Wohn- und Jobsituation. Was gesunde Ernährung ist, ist umstritten. Dass ein Extremsportler vermutlich gefährlicher lebt als ein Anhänger der No-Sports-Philosophie - wurscht. Hauptsache, der Versicherer bekommt unsere Daten, um Kosten zu sparen und Gewinne zu maximieren. Die Unmündigkeit kommt mit dem freundlichen Gesicht der Freiwilligkeit daher.

Die Freiheit sagt zum Abschied leise "Service".



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Dass die Kranken-Versicherungen (Generali ist hier nur der Vorreiter) aus genau gleichem Grund ("Optimierung" der Tarifgestaltung) auch an den ELGA-Daten ("elektronische Gesundheitsakte") besonderes Interesse haben und sich eine Zugang - vermutlich eher bald - organisieren werden, ist bei nachlassender Wachsamkeit der Kritiker mit Sicherheit zu erwarten.



Gesetzliche Regulierung ( Beschränkung) dieses Vorhabnes (günstige Tarife gegen persönliche Gesundheitsdaten) wäre dringend erforderlich, sonst gibt's auch bei uns bald für viele keine leistbare (private) Krankenversicherung mehr.

Wann dann die allgemeinen Sozial- und Krankenversicherungen auch diesem Beispiel folgen, ist dann nur mehr eine Frage der Zeit.

Und das Ganze ( unbezahlbare Krankenversicherungen für Viele ) nennt sich dann sicher auch noch "verbesserte Gesundheitsvorsorge !?





Warum es allen schadet, wenn einige ihre Gesundheitsdaten freiwillig preisgeben